Name: Melanie Wyatt
Namensbedeutung:Melanie kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „die Dunkle/die Schwarze“
Alter:19
Geburtsort/planet:Manhatten, Erde
Familie:Grace Wyatt, geb. Wallace„Ich bin ihr sehr dankbar für alles, was sie für mich getan hat. Sie ist eine tolle Mutter, ganz egal wie oft wir uns schon gestritten haben. Und das war fast über jede Kleinigkeit. Sie hat vor allem in der Schule hohe Maßstäbe an mich gesetzt und brachte ich mal ein C oder, noch schlimmer, ein D mit nach Hause, war sie furchtbar enttäuscht von mir. Ich hab mich dann immer schlecht gefühlt, wollte ich sie doch nicht verletzen.“
Jack Wyatt„Viele Charaktereigenschaften habe ich von ihm übernommen, die Guten sowie die Schlechten. Mein Dad ist oft gut gelaunt, packt an wo er kann und setzt oft bei Frauen seinen Charme ein, doch er kennt die Grenzen, die er sich selbst abgesteckt hat. Ich konnte ihm noch nie sehr lange böse sein, selbst wenn ich wollte. Er ist eine ziemliche Frohnatur, was man auf den ersten Blick gar nicht erkennen würde.“
Rasse:Mensch
Beruf: Von Beruf noch nichts (sie ist noch auf der Suche), aber sie ist am Studieren
Gesinnung: Böse
Aussehen: Melanie hat ziemlich dunkelbraune/schwarze Haare, die ihr ein Stück über die Schulter gehen. Manchmal färbt sie die sich auch blond, je nach Lust und Laune. Sie ist von kleinerer Statur 1,70m, ist aber sportlich gebaut und hat weibliche Rundungen. Ihr Gesicht ist rund bis herzförmig, die Nase klein, schmal und eher unauffällig. Ebenso wie die Lippsen, die eher schmal als voll sind. Die Farbe ihrer Augen ist braun. Ihre Hautfarbe ist eher blass, ihr Kleidungsstil sportlich und bequem. Sie verabscheut elegantes Zeug und trägt dies nur, wenn es unbedingt nötig ist, sie will sich einfach nur wohl fühlen und ihrer Meinung nach geht das schlecht, wenn man ihr unter den Rock gucken kann.
Charakter: (Ich hoffe, es ist okay so, wie ich es jetzt gemacht habe.)- Loyalität
» „Ich bin sehr treu und halte mich fest an Versprechen. Wenn ich jemandem mein Wort gegeben habe, dann halte ich es auch ein beziehungsweise mache meine Worte wahr. Dadurch ernte ich mehr Vertrauen, aber nicht deswegen bin ich so. Ich halte das schlechte Gewissen, jemanden enttäuscht zu haben, einfach nicht aus. Ebenfalls bin ich aber auch enttäuscht, wenn jemand
mir sein Wort gegeben hat und es dann doch wieder nicht einhält.“
- Unordentlichkeit
» „Entgegen der typischen Sternzeicheneigenschaft der Jungfrau, die Ordentlichkeit, bin ich unordentlich. Ich lasse alles liegen, werfe Sachen einfach in eine Ecke. Auch meine Schulhefte sind nicht gerade die Ordentlichsten. Ebenfalls ist meine Schrift klein und krakelig und wirkt wie schnell dahingeschmiert.“
- Aufmerksamkeitsliebend
» „Nein, schüchtern bin ich nicht, im Gegenteil: Ich liebe es, im Mittelpunkt zu stehen und Aufmerksamkeit zu haben. Das liegt wohl daran, dass ich zwei Geschwister habe, die jünger sind und somit mehr Aufmerksamkeit von meinen Eltern bekommen als ich. Manchmal macht es mir zwar zu schaffen, aber wenn dann alle Blicke auf mir liegen, fühle ich mich wieder besser.“
- Verrücktheit
» „Jetzt nicht im negativen Sinne. Ich bin eher ausgeflippt, liebe neue Ideen oder was Ausgefallenes. Es kommt mal vor, dass ich in der Gegend rumhüpfe, aber dann nicht ohne Grund. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Freunde mich wohl schon öfters gerne Einliefern lassen hätten.“
- Zielstrebigkeit
» „So schnell gebe ich nicht auf. Falle ich einmal auf die Schnauze, stehe ich sofort wieder auf und mache dort weiter, wo ich aufgehört habe oder fange noch einmal von vorne an. Ich bin eine schlechte Verliererin und wenn ich einmal verloren habe, dann möchte ich sofort eine Revanche. Auch in der Schule ist das so, ich möchte alles verstehen und in allem die Beste sein. Manche Leute nennen das wohl Hartnäckigkeit, ich sage ich bin zielstrebig und danach orientiert.“
- Kreativität
» „Ich zeichne sehr gerne und schauspiele. Ich liebe es, meine Gedanken und Gefühle in dieser Aktion auszudrücken, wenn ich auf der Bühne stehe und Scheinwerfer auf mich gerichtet sind. Das Zeichnen beruhigt mich, wenn ich aufgebracht bin, auch wenn ich manchmal dann wohl etwas fest aufdrücke. Die ein oder andere Bleistiftspitze ist schon abgebrochen. Die Kreativität ist, würde ich sagen, mein Ruhepol.“
- Klammernd
» „Ich hatte noch nie viele Freunde. Daher habe ich große Angst, jemanden den ich liebe zu verlieren, denn ebenfalls hier habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht. Deswegen klammere ich mich so and die Personen, die ich habe und auf manche wirkt das wohl etwas abschreckend. Zwar ist das nicht so schlimm, aber ich habe einfach nur große Angst.“
- Eifersüchtigkeit
» „Ich werde sehr schnell eifersüchtig. Ich denke, das kommt auch daher, dass ich zwei Geschwister habe. Heißt, wenn jemand die Aufmerksamkeit bekommt, die ich haben will, werde ich störrisch und grünäugig, sprich Eifersüchtig. Ebenfalls wenn mir jemand die Show stiehlt, so was kann ich einfach nicht abhaben.“
- Bösartigkeit
» „Wenn ich will, kann ich richtig herrschsüchtig und anders werden. Ich hasse es zu verlieren und fordere dann sofort eine Revanche oder verziehe mich beleidigt in eine Ecke. Rachsüchtig bin ich auch; also sollte man sich nicht mit mir anlegen, wenn man die möglichen Folgen nicht kennt, denn ich kann zum richtigen Biest werden, und dann sollte man mir nicht in die Nähe kommen.“
- Vorliebe zu gefährlichen Tieren
» „Ich hasse Vorurteile, also bevor ich jetzt weiterrede, will ich nicht unterbrochen werden. Ich habe nämlich eine große Vorliebe zu Tieren entwickelt, die nicht ganz so harmlos wie zum Beispiel Katzen sind. Ich finde besonders Haie ziemlich faszinierend, vielleicht, weil sie die Könige der Meere sind, doch eine bestimmte, ausgestorbene Haiart hat es mir völlig angetan; ich habe schon stundenlang im Internet und in Büchern über das
Carcharodon Megalodon, die Mutter aller Haie, ein 18 Meter langer prähistorischer Killerfisch, recherchiert. Ich finde es faszinierend, doch manchmal komme ich auf den Gedanken, wie krank das auf Andere wirken muss. Nun ja, jeder hat einen eigenen Geschmack, oder?“
Stärken: - Treue
- Ehrgeiz
- Lernt neue Dinge schnell
- Allgemein neue Dinge erlernen
- Kreativität
Schwächen:- Klammeraffinität
- Süßigkeiten
- Eifersucht
- Unordentlichkeit
Besonderheiten:Eine lange Narbe zieht sich über ihren rechten Unterarm
Vorlieben: - Haie
- Ihre Fische
- Süßigkeiten
- Regenwetter
- Dunkle Farben
- Lesen
- Zeichnen
- Aufmerksamkeit
Abneigungen: - Ihre Eifersucht
- Ihren Namen
- Hunde
- Laute, nervtötende Geräusche, wie zum Beispiel klingelnde Wecker
- Spinat
- Mainstream
- Leute, die immer total “Ego“ drauf sind
- Heuchler; Falsche Freunde
- Ein schlechtes Gewissen zu haben
Lebenslauf:Als Melanie Wyatt kam sie am 08.02.1993 in Manhatten in einem der kleineren Krankenhäuser zur Welt. Ihre Kindheit verlief unbekümmert, sie besuchte einen Kindergarten, fand schnell Freunde und war schon so, wie sie auch heute noch ist: sie kann und konnte nicht still sein. Ihr größtes Problem dadurch war wohl der Mittagsschlaf, sie musste sich immer schlafend stellen, damit keine Erzieherin sie erwischte. Bis jetzt war für sie die Kindergartenzeit trotzdem die lehrreichste Zeit in ihrem Leben, sie lernte die Worte Freundschaft und Vertrauen kennen. Schon damals besaß sie ein gewisses Maß an Intelligenz, mit 5 konnte sie Lesen und Schreiben, mit 6 wurde sie eingeschult. Hier begann für sie „der Ernst des Lebens“. Ihre Mutter Kerry hatte hohe Erwartungen an ihre Tochter gestellt, die sie zu erfüllen versuchte. Oft klappte es, doch in Fächern wie Sport brachte sie nichts zu Stande. Sportlich begabt ist sie keinesfalls, über einen Hampelmann geht nichts hinaus. Ebenso ist ihre Schrift klein und krakelig, wirkt wie schnell dahingekritzelt. In sprachlichen oder Fächern, bei denen man Nachdenken muss, ist sie jedoch besser, zur Freude ihrer Mutter. Sie machte es aber nicht nur für sie, sondern um sich selbst etwas zu beweisen; sie wollte es unbedingt, wollte immer die Beste sein.
Mit der Highschool kam dann ihr Misstrauen. Freunde, die keine Freunde waren oder ihre erste Liebe, die sie betrog. Sie verzieh ihm, doch er machte den gleichen „Fehler“ noch einmal. Mel konnte es nicht verstehen, wieso trieb er dieses Spiel mit ihr? Ihre guten Noten konnte sie halten, sie war Mitglied im Drama-Club der Schule. Mit der Zeit kam aber auch eine rebellische Zeit, in der sie auf niemanden mehr hörte, absichtlich schlechte Noten schrieb und sich gegen Autoritäten auflehnte. Es brachte ihr eine menge Schwierigkeiten ein, doch nach cirka 2 Jahren hörte diese Phase wieder auf. Mittlerweile ist sie manchmal ein echtes Biest, das ist wohl auf die Ereignisse ind er High School zurückzuführen. Sie möchte niemanden mehr so nah an sich heran lassen, als dass er sie verletzen könnte.
Als sie die Highschool erfolgreich abgeschlossen hatte, waren ihre Noten gut genug für sofortiges ein Studium. Lange überlegte sie hin und her, bis sie sich für Literatur entschied. Bis heute weiß sie nicht, warum sie das getan hat, doch ihre Entscheidung war gut so.
Doch kurz nachdem sie ihr Studium angefangen hatte, landete sie verwirrt in Utopia. Sie hatte einfach nur eine Abkürzung nach Hause durch eine etwas dunklere Gasse nehmen wollen, doch als sie wieder klarer sehen konnte, sah sie nicht den Vorgarten ihres Hauses, sondern die weiten Wiesen Utopias.
Avatarperson:Ashlee Simpson