Utopia at Night

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Zeitsprung
Sa 21 Nov 2009, 12:08 von Rose Tyler
Die Umfrage hat ergeben, dass wir einen Zeitsprung über mehr als einen Monat machen werden.

Diesen Sprung werden wir vollziehen, sobald wir als Team entschieden haben, wie lang genau das sein wird. Das wird also heute oder in den nächsten Tagen passieren.

Daher bitte ich euch, euch schon einmal darauf einzustellen, die alten Plays bitte so bald wie möglich zu beende...

Kommentare: 1
Allgemeiner Mod gesucht
Mi 04 Nov 2009, 15:08 von Rose Tyler
Da Josh/Jack leider nicht mehr den Modposten haben möchte, suchen wir wieder einen allgemeinen Moderator, der sich um Bewerbungen, Relationships, etc. kümmern sollte.

Voraussetzungen wären:

- eine einigermaßen regelmäßige Anwesenheit, also bitte mindestens einmal die Woche, wenn es gerade keine Probleme im RL gibt

- Teamfähigkeit

- Kreat...

Kommentare: 0
Gastaccount
Fr 24 Apr 2009, 20:17 von Rose Tyler
Zum genaueren Umsehen gibt es jetzt einen Gastaccount

Gast
abc123

Kommentare: 0
Plotwünsche?
Sa 24 Jan 2009, 10:59 von Riff Raff
Wir basteln gerade einigermaßen eifrig an Plots, aber so recht ist uns noch nichts eingefallen. Die eine Plotidee die ich habe ist eventuell nicht durchsetzbar, fürchte ich, auch wenn sie sicher lustig zu spielen wäre.
( Und so etwas wie 'Jahrmarkt' oder so habe ich einfach mal außer Acht gelassen, weil das nicht wirklich spezifisch ist ... )

Deshalb wollte ich einfach mal ...

Kommentare: 3
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 Edward Cullen

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AutorNachricht
Edward Cullen



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BeitragThema: Edward Cullen   So 12 Apr 2009, 22:06

Name:
Edward Anthony Masen Cullen

Namensbedeutung:
Edward bedeutet so viel wie "der Beschützer"

Alter:
Körperlich für immer 17, physisch jedoch 109 Jahre alt

Geburtsort/planet:
Chicago, USA, Erde

Familie:
Als Mensch:
VATER | Edward Masen Senior | Anwalt
Mit seinem Vater hatte Edward ein recht gutes Verhältnis für die damalige Zeit. Viel unternahmen sie zwar nicht miteinander, aber sie verstanden sich gut und hatten kaum Meinungsverschiedenheiten. Edward senior war in seinem Beruf als Anwalt viel beschäftigt und auch recht „berühmt“.

MUTTER | Elizabeth Masen | Hausfrau
Auch mit ihr verstand Edward sich gut. Er half ihr öfters mal im Haushalt und tat ihr damit einen großen Gefallen, trotz des nur Drei-Personen-Haushaltes. Mit ihr verbrachte er mehr Zeit, doch wahrscheinlich nur, weil sein Vater nicht sehr oft zu Hause war.

Als Vampir:
“VATER” | Carlisle Cullen | Arzt
Er besitzt ein gutes und schönes Verhältnis zu seinem Adoptivvater – so geben sie es jedenfalls an – Carlisle. Dieser ist, nicht nur für Edward, eine Art Vorbild, was vor allem für das Thema Selbstbeherrschung behandelt. Carlisle kann dies ausgesprochen gut, daher praktiziert er auch als Arzt.

”MUTTER” | Esme Cullen | Hausfrau, gelegentlich restauriert sie alte Häuser
Esme ist ein liebevoller Vampir. Sie ist Edwards „Adoptivmutter“ und auch hervorragend als Mutter geeignet. Sie liebt ihre, mit Bella, Sechs Kinder, als wären es ihre Leiblichen. Edward hat auch zu ihr ein gutes Verhältnis, sie ist jemand, der einem schnell etwas verzeiht und auch niemandem so wirklich böse sein kann.

„BRUDER“ | Emmett Cullen | Schüler
Emmett, sein bärenhafter „Bruder“, ist ein Spaßvogel und zu allem, wirklich allem, bereit, was Spaß macht. Er ist ein guter Kumpel, der aber auch mal ernst sein kann. Edward versteht sich mit ihm gut, auch wenn es manchmal nervt, dass Emmett sich immer wieder mit ihm oder Jasper im Armdrücken oder ähnlichen Wettkämpfen messen will.

„SCHWESTER“ | Alice Cullen | Schülerin
Mit ihr hat Edward wohl die engste Beziehung in der Familie. Alice ist klein, zierlich und doch sollte man sie nie unterschätzen. Edward mag sie sehr und liebt sie, wie eine kleine Schwester. Er hat gelernt, sie einzuschätzen und kennt sie fast so gut wie kein Zweiter. Manchmal ist ihm ihre Art aber auch zu entfremdend, er findet, sie handelt öfters einfach nur ziemlich überstürzt.

„BRUDER“ | Jasper Hale | Schüler
Jasper ist der Ruhige von den Cullens. Das Verhältnis der Beiden zueinander kann man als Freundschaft bezeichnen. Sie rücken einander nicht auf die Pelle, sind aber auch nicht sehr wenig miteinander unterwegs. Edward betrachtet ihn als Bruder und Freund, dem man ruhig auch mal etwas erzählen kann.

„SCHWESTER“ | Rosalie Hale | Schülerin
Mit ihr hat Edward wohl das kälteste Verhältnis. Rosalie distanziert sich eher von der Familie und der Einzige, der sie zu interessieren scheint, ist Emmett und vielleicht auch noch das Wohl und die Unentdecktheit der Familie. Sie findet es nicht gerade gut, dass Edward sich ausgerechnet in Bella, einen Menschen, verliebte und ist auch dementsprechend kühl zu Bella. Edward hat noch nicht die Möglichkeit gehabt, sie richtig kennenzulernen.

Rasse:
Vampir

Beruf:
Keiner, auf der Erde war er Schüler einer High School bzw. Student

Gesinnung:
Gestalt des Lichts

Aussehen:
Edward ist ca 1,87m groß, gut gebaut und sportlich. Wie alle von den Cullens ist er überirdisch schön. Er hat Bronzefarbene, immer verwuschelte Haare, die so aussehen, als wären sie gewollt, was sie ja auch sind. Als Mensch waren seine Augen stechend Grün, jetzt variieren sie, je nach Größe des Durstes, zwischen Schwarz bis Golden-/Topasfarben und unter ihnen liegen dunkelblaue bis lilafarbene Ringe. Trotzdem ist er immer noch schön, seine Haut ist leichenblass, eiskalt und steinhart. Er könnte gegen einen Baum rennen und wäre nicht verletzt. Der Baum jedoch würde dann nicht mehr stehen. Ist er von vielen Menschen umgeben, verhält er sich etwas steif und distanziert.

Charakter:
Ed ist ein rechthaberischer und dominanter Vampir, der sich trotz allem immer die Schuld an Katastrophen gibt. Leuten, die ihm Nahe stehen, kann er kaum einen Wunsch abschlagen, jedoch dem Wunsch Bellas, ein Vampir zu werden, hält er eisig stand. Er kann andere Leute sehr gut überzeugen, denn er kennt seinen Standpunkt, den er verteidigt. Vielen Leuten, die es wissen, gefällt es nicht, dass Edward ihre Gedanken hören kann, jedoch fällt es ihm schwer, sie auszublenden, da es oft einfach zu viele sind. Außerdem geht er den Leuten damit gerne auf den Wecker, auf Fragen zu antworten, die sie noch gar nicht ausgesprochen haben. Bella stellt da eine Ausnahme dar, sie ist die Einzige, dessen Gedanken er nicht hören kann. Dies macht ihm zu schaffen, da sie auch die Einzige ist, von dem er die Gedanken gerne wüsste. Edward kann aber auch als "Übersetzer" fungieren, wenn sein Gegenüber in einer anderen Gestalt, zum Beispiel einem Wolf, auftritt oder einfach nur stumm ist.
Er ist anständig und höflich, da er am Anfang des 20. Jahrhunderts geboren wurde, wo noch viel mehr Wert auf gutes Benehmen gelegt wurde als heutzutage, so benimmt er sich wie ein echter Gentleman und weiß, was sich gehört und was nicht. Im Laufe der Zeit hat er sogar zwei Mal Medizin studiert, aber noch nie als Arzt, wie sein „Vater“ Carlisle, praktiziert.
Wenn es um Bella geht, lässt sich nicht mit ihm reden, er möchte sie am liebsten vor allem Schlechten der Welt beschützen. Doch dort versagt er seiner Meinung nach schon an erster Stelle, da er selbst eine Gefahr für sie darstellt. Er möchte sich eigentlich von ihr fernhalten, weil er eben nicht gut für sie ist, kann es aber nicht. Sie ist trotzdem eine gute "Übung" für ihn, seine Selbstbeherrschung zu trainieren und es besser zu machen. Eigentlich verfügt er schon über eine Selbstbeherrschung, die weit über die seiner Geschwister herausragt, doch er kommt nicht annähernd an Carlisle heran, der mit seinen Jahrhunderten viel Erfahrung hat und als sehr guter Arzt praktizieren kann.
Wie alle Vampire hat er ein vollkommenes Aussehen und ist genauso mit sienen meisten Eigenschaften, behaupten jedenfalls einige, Bella inklusive. Er ist geschickt, intelligent und charmant. Der perfekte Schweigersohn? Mit Sicherheit nicht.
Wie seine Geschiwster liebt Edward schnelle Autos, muss isch aber auf einen silbernen Volvo beschränken, da dieser in einer kleinen Stadt so wie so schon auffällt. Bella dagegen hasst seine rasante Fahrweise. Ebenfalls ist er ein bekennender Fan der Musik aus den 50er Jahren und spielt selber hervorragend Klavier.

Stärken:
- Gedanken Lesen
- allgemein seine Fähigkeiten als Vampir, er ist der schnellste aus der Familie
- Medizin
- Abstinent vom Menschenblut zu bleiben
- Andere Leute von seiner Meinung überzeugen

Schwächen:
- Bella
- die Eifersucht, wenn Bella mit Jacob unterwegs ist
- Dickköpfig, er will alle von seiner Meinung überzeugen und sich nicht umstellen
- das Beschützen von Bella vor sich selbst

Besonderheiten:
Außer den typischen Vampir-Besonderheiten eigentlich nur, dass er die Gedanken anderer Menschen/Vampire/Wölfe lesen kann. Die Einzige, dessen Gedanken er nicht hören kann, ist Bella.

Vorlieben:
- Pumas
- Bella
- Musik
- Sonnenschein

Abneigungen:
- den Spitznamen „Eddie“
- Studieren
- durstig sein
- von Bella getrennt sein


Zuletzt von Edward Cullen am Do 21 Mai 2009, 13:27 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
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Edward Cullen



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BeitragThema: Re: Edward Cullen   So 12 Apr 2009, 22:06

Lebenslauf:
Am 20. Mai 1901 wurde Edward Anthony Masen Cullen, damals noch als Edward Anthony Masen, in Chicago geboren. Er war der einzige Sohn von Edward Senior und Elizabeth Masen und doch waren beide stolz auf ihren Sohn. Er war fast vorbildlich in seiner Kindheit, hatte Manieren und war ein kleiner Gentleman. Er war fast überall beliebt, machte sich aber trotzdem auch öfters Feinde, oft unwissentlich durch seine ganz normale Art, er verstellte sich nicht. Als er älter wurde, wurde Ed immer mehr zum Einzelgänger, hatte weniger Freunde und machte sich auch keine Freunde. Er war froh, wenn er seine Ruhe hatte und gut war dann. In der Schule war er recht gut, und in der Schulzeit bildeten sich seine Charakterzüge fast gänzlich neu. Er war immer noch höflich und hilfsbereit, wurde aber kratzbürstig, wenn er seine Ruhe haben wollte und diese nicht bekam.
Edward liebte seine Eltern und sie liebten ihn. Alle Beide, wenn auch Elizabeth etwas mehr, begleiteten ihn durch 17 Lebensjahre, durch Höhen, durch Tiefen. Als 1918 die Spanische Grippe ausbrach, starb Edwards Vater zuerst, doch Edward und seine Mutter hatten keine Zeit zu trauern, konnten nicht trauern, denn sie lagen selbst in einem Chicagoer Krankenhaus, an der Spanischen grippe erkrankt. Zu dieser Zeit, an dem Tag, als Elizabeth starb und Edward „gerettet“ wurde, hatte sein späterer Adoptivvater Carlisle Cullen dienst, da ihm die Spanische Grippe dank seines Vampirdaseins nichts anhaben konnte. Carlisle saß an Elizabeths Bett, sah zu, wie sie starb, während sie ihm ein Versprechen abnahm, nämlich ihren Sohn zu retten. Er versprach es und kurze Zeit später starb Elizabeth, während Edward wünschte, sich zu sterben. Die Grippe setzte ihm zu und hier löste Carlisle sein Versprechen Edwards Mutter gegenüber ein: er behauptete, auch Edward sei gestorben und er wolle ihn selbst ins Leichenschauhaus bringen, Gründe dafür nannte er nicht. In Wirklichkeit fuhr er mit Edward in seine Wohnung, biss ihn dort – und machte in somit zu einem Vampir.
Drei Tage später, als Edward nun als Vampir aufwacht und Carlisle ihm alles erklärte, lachte er. Er sagte, Carlisle habe den Verstand verloren, es gäbe doch keine Vampire und er wollte stur bei seinem Standpunkt bleiben. Doch der blonde Vampir versuchte nicht, ihn zu überreden – er zeigte es ihm. Er zeigte ihm, wie einfach man mit seinen jetzt spitzer gewordenen Eckzähnen („Nein, keine Zähne zum ein- und ausfahren“, hatte Carlisle auf seine Frage gelächelt. „Die Eckzähne sind einfach nur spitzer.“) Tiere jagte und er wollte, dass Edward bei ihm blieb. Dies tat er auch und kurze Zeit später verwandelte Carlisle Esme, seine spätere Frau. Die Drei lebten schon eine Weile zusammen, – sie waren umgezogen und gaben sich als kleine Familie aus – als Edward „die Schnauze voll“ hatte. Er ging, die Beiden ließen ihn einfach gehen, denn es war seine Entscheidung, und Edward probierte sich an Menschenblut. Ja, eine Zeit lang ernährte er sich von dem Blut „böser Menschen“, von Räubern, Vergewaltigern und flüchtigen Mördern. Wer so einer war, das sah Edward mit seiner neuen Fähigkeit des Gedankenlesens in ihren Köpfen. Auch diese Phase ging irgendwann vorüber und Ed entschloss sich, wieder zu Carlisle und Esme zurückzukehren. Diese nahmen ihn mit Freude auf.
Als Rosalie verwandelt wurde, Carlisle hatte sie halbtot auf der Straße liegen sehen, wollte der Vampir, dass Edward und Rosalie ein Paar wurden, doch keine Seite zeigte Interesse an der Anderen. Rosalie brachte später ebenfalls einen halbtoten Menschen in das Haus der Cullens, Emmett. Sie hatte gesehen, wie er schwer von einem Bären verwundet worden war und wollte, dass Carlisle ihn verwandelte. Die Beiden wurden später ein Paar, und noch später heirateten sie mehrmals.
Die Cullens waren schon wieder umgezogen, als Alice und Jasper dazukamen. Die Beiden hatten sich erst kurz vorher kennen gelernt, waren aber ein Paar. Alice hatte in einer ihrer Visionen – sie konnte in die Zukunft blicken – Jasper gesehen und in einer Anderen die damalige Zusammenstellung der Cullens. So waren die Beiden zu der Familie gestoßen und man beschloss, die blonde Rosalie und den blonden Jasper als Zwillinge der Schwester von Esme auszugeben, damit die Vier auch öffentlich ein Paar abgeben konnten.
Als sie nach Forks zogen, es war ungefähr 1950, schlossen sie einen Pakt mit dem Stamm der Quileute. Diese verwandelten sich in Werwölfe, sobald Vampire in der Nähe lebten, doch der Pakt besagte, so lange die Cullens keine Tiere töteten oder in das Revier der Quileute eindrangen, passierte ihnen nichts. Wurde der Pakt gebrochen, entstand Krieg. Die Cullens lebten trotz dessen friedlich in Forks, Carlisle praktizierte auch hier als Arzt. Dann zogen sie wieder weg, nach Alaska zu ein paar Freunden, den Denalis. Um 2005 herum zogen sie wieder nach Forks, Carlisle arbeitete wieder im Krankenhaus und Edward, Alice, Jasper, Emmett und Rosalie besuchten die dortige High School.
Hier sah Edward Bella zum ersten Mal in der Cafeteria, einen ungewöhnlichen Menschen, dessen Gedanken Edward nicht hören konnte. Es mauserte ihn ungemein, das er nicht wusste, was in ihrem Kopf vorging und sonst war sie auch wohl alles andere als Normal. Außerdem war der Duft ihres Blutes unwiderstehlich, er hätte ihn fast etwas Falsches tun lassen, er hatte sich schon einen Plan ausgemalt, zuerst Bella und dann den Rest des Raumes in Sekundenschnelle zu massakrieren, nur damit das Monster in ihm befriedigt wurde. Die ganze Stunde saß er verkrampft da, zerstörte fast den Tisch, weil er seine Hand krampfhaft um die Platte gekrallt hatte. Er floh nach dem Biologieunterricht, da sie außerdem noch neben ihm saß, dort war der einzige Platz frei gewesen, unwillkürlich. Er fuhr für eine Woche nach den Denalis, wo er sich einredete, dass sie doch nur ein harmloser Mensch wäre und er das auch schaffen könnte. Ihr Blut roch nur ein wenig besser als das von anderen Menschen. Er musste sich nur darauf einstellen.
Bella Swan schien anders als die Anderen zu sein – sie hatte keine Angst in Edwards Nähe, wo doch sonst alle Menschen von ihm wegrückten, sie alle hatten einen Schutzmechanismus, der bei Bella anscheinend fehlte. Als er sie vor einem Van rettete, der sie sonst zerquetscht hätte, weckte er ihr Interesse noch mehr. Im Krankenhaus wollte sie unbedingt von Edward wissen, wie er den Van so schnell aufgehalten hatte, er habe vor einer Sekunde doch noch auf der anderen Seite des Parkplatzes bei seinem Auto gestanden. Edward erwiderte mehrfach, sie habe sich den Kopf angeschlagen, dass er die ganze Zeit neben ihr gestanden hätte - was natürlich rein gelogen war. Er hatte bei seinem Volvo auf der anderen Seite gestanden und hatte sie beobachtet. Als er den Van auf sie zurasen sah, hatte er nur noch einen Gedanken: Nicht sie. So war er in sekundenschnelle zu ihr gerannt und hatte sie gerettet - das erste von vielen Malen.
Das zweite Mal hatte er sie vor ein paar zwielichtigen Typen in Port Angeles, der nächst größeren Stadt bei Forks, gerettet, die sie vergewaltigen wollten. Später gingen die Beiden essen - sie aß, er saß daneben und redete. Zeit später bekam sie sein Geheimnis heraus - dass er ein Vampir war und doch lies sie sich nicht davon abschrecken. Sie wollte in seiner Nähe bleiben und er konnte sich auch nciht von ihr fernhalten. Er war nicht stark genug dazu.
Denn Bella faszinierte Edward und zu späterem Zeitpunkt wurden die Beiden ein Paar, an dem Tag, als er ihr „seine“ Lichtung zeigte. Von da an verbrachten die Beiden viel Zeit miteinander, fast die ganze Freizeit und selbst Nachts besuchte Edward Bella in ihrem Zimmer. Selbst zu einem Baseballspiel seiner Familie nahm er sie mit – was sich später als ein großer Fehler erwiesen hatte. Drei andere Vampire, die Menschen töteten nd nicht wie die Cullens Tierblut tranken, hatten die sie bei ihrem lauten Gewitter-Baseballspiel gehört und wollten mitspielen. Einer der Drei, James, ein Tracker, ein Jäger, erkannte Bella als einen Menschen und von da an war sie sein Opfer. Er jagte sie und die Cullens versuchten so gut wie möglich, Bella zu beschützen und zu verstecken (Rosalie widerstrebte es, sie mochte Bella nicht, das lag daran, dass sie ein Mensch war und das Edward sich für sie und nicht für Rosalie interessierte. Rosalie hatte zwar auch kein Interesse an Edward, aber es traf sie hart, dass Edward sich für einen Menschen entschieden hatte.). Alice und Jasper fuhren mit ihr nach Phoenix, während Edward und die anderen eine falsche Fährte legten, die James aber nur für kurze Zeit täuschte. Nach einem Kampf in einem Ballettstudio – James hatte Bella mit einem fälschlichen Anruf dorthingelockt – gelang es Edward und seiner Familie, den Tracker zu töten. Im Krankrenhaus versprach Edward Bella, so lange bei ihr zu bleiben, wie es gut für sie war.
Dieses Versprechen löste er auch ein. Er blieb bei Bella. An ihrem Achtzehnten Geburtstag jedoch schnitt Bella sich im Haus der Cullens an einem Stück Papier und Jasper stürzte sich auf sie. Gerade noch konnte verhindert werden, dass er Bella erwischte und er wurde rausgebracht, während Edward zu dem Schluss kam, dass die Vampire doch zu gefährlich für Bella waren. Es sei besser, wenn sie einfach wieder verschwinden würden. Und das taten sie auch. Edward ordnete seiner Familie an, wegzuziehen, während er noch ein paar Tage bei Bella blieb, doch auch hier musste Edward sich verabschieden. Im Wald erklärte er ihr, er liebe sie nicht mehr und es wäre besser für ihn, für alle, dass er und siene Familie die Stadt verließen. Edward log zwar, doch dies hatte seinen gewünschten Effekt: Bella blieb allein und sicher, wie er meinte, in Forks zurück, weil Edward sie angelogen hatte, weil er meinte, ein glatter Bruch wäre für sie besser, es wäre besser, wenn sie die Familie Cullen vergessen würde, wenn sie nicht in der Vergangenheit schwelgte. Es schmerzte Edward zwar selber, doch für die Sicherheit seiner Liebe hätte er alles getan. Auch sie zu verlassen, seiner Meinung nach für immer.
In den nächsten Monaten zog er sich sehr zurück, versteckte sich auf einem Dachboden eines Hauses und lebte dort von der bewohnenden Familie des Hauses unentdeckt. Er versteckte sich vor dem Schmerz, der ihm das Herz zerriss, der ihn zerstörte. Eines Tages bekam er jedoch einen Anruf seiner Schwester Rosalie, er hatte eigentlich in den letzten Monaten jeglichen Anruf seiner Familie und von sonst wem ignoriert. Doch dieses Mal ging er ran, zu seinem eigenen Verderben. Die Blonde erzählte ihm, Alice hätte gesehen, wie Bella sich eine Klippe hinunterstürzte und versuchte, sich umzubringen. Tatsächlich war Bella von der Klippe gesprungen, doch nicht um sich umzubringen, sondern nur aus Spaß. Als Reaktion auf diesen Anruf, rief er Bellas Vater, Charlie an, doch er stellte sich als Carlisle Cullen, seinen Adoptivvater, vor. Jacob Black, damals der beste Freund Bellas, ging ran und als Edward fragte, wo Charlie denn sei, antwortete Jacob mit einem "Auf der Beerdigung." Edward zog die falschen Schlüsse: Charlie sei auf Bellas Beerdigung, also war sie wirklich tot. Sofort beschloss er, nach Volterra, Italien, zu reisen um sich dort von den Volturi, den Vampirkönigen sozusagen, umbringen zu lassen. Ohne eine Bella auf der Welt wollte er nicht mehr leben. Doch in Wirklichkeit war Bella nicht tot, sie lebte, Charlie war auf der Beerdigung seines besten Freundes Harry Clearwater, der kurz zuvor an einem Herzinfarkt gestorben war. Zu Bellas Glück hingegen, lehnten die Volturi Edwards Wunsch ab, ihn zu töten. Sie wollten ihn lieber bei sich in ihrer Garde haben, doch darauf lies Edward sich nicht ein. Er dachte sich Wege aus, die Volturi zu erzürnen, die Vampir auffliegen zu lassen, vor Menschen, damit sie einen Grund hatten, ihn umzubringen. Dabei kamen verschiedene Taktiken heraus: Ein Auto hochstemmen oder bei Sonnenschein in eben besagte zu treten. Für diese Variante entschied er sich auch. Um Zwölf Uhr mittags, wenn die Sonne am höchsten stand, wollte er sich auf einem Fest direkt in die Sonne stellen um die Geheimheit der Vampire zu zerstören. Doch Bella und seine Schwester Alice kamen rechtzeitig, um dies zu verhindern. Dann wurden die Drei zu den Volturi geführt, Aro wollte alle in seinem Kreise willkommen heißen. Edward und Alice wegen ihren Gaben - er konnte Gedanken lesen und sie hatte Visionen von der Zukunft - und Bella, weil Aro einfach wusste, dass sie als Vampir eine spezifische Gabe haben würde. Welche, wusste keiner. Doch sie entschieden sich dagegen und flogen wieder nach Hause - Alice hatte jetzt das Verlangen nach einem gelben Porsche Turbo.
Dieses Mal blieb Edward bei Bella und so sollte es bleiben. Er gab ihr genügend Collegebewerbungen, sie strebten nach ihren Schulabschluss eine Universität an, auf die sie beide gehen konnten. Ihre Entscheidung war auf Dartmouth, Alaska gefallen. Doch vorher mussten sie noch ein weiteres Hindernis bewältigen: Victoria, die Gefährtin von James, dem Vampir, den Edward umgebracht hatte, sehnte sich nach Rache und wollte Bella umbringen. Partner für Partner. Sie stellte eine Armee von Neugeborenen Vampiren auf, unberechenbar und blutdurstig. Es kam zum Kampf, die Cullens hatten sich mit den Werwölfen aus La Push verbündet, in dem Edward schließlich Victoria tötete. Nun war Ruhe eingekehrt und Bella und Edward konnten sich ganz auf ihre bevorstehende Hochzeit konzentrieren (Edward hatte ihr kurz vor dem Angriff einen Antrag gemacht, den sie aber n ur ungern annahm. Ihre Mutter hatte ihr eingebimst, ja nicht zu früh zu heiraten), die Alice natürlich voll Eifer plante.
Eines Tages wurden aber anscheinend all diese Pläne durchkreuzt, als Edward vom Jagen zurückkam. Der Wald lichtete sich... und er fand sich auf den weiten Wiesen Utopias wieder.

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BeitragThema: Re: Edward Cullen   So 12 Apr 2009, 22:38

Kein adminfreundlicher Stecki *lach* Angenommen

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